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Der Bildhauer, Maler und Fotograf Jens Röser
wurde 1953 in Rochlitz in Sachsen geboren. Geprägt wurde er in
seiner Kindheit von seinen beiden Großvätern, von denen der
eine Kunstmaler und der andere, wie Röser sagt, "Waldläufer
und Schnitzer" war. Von beiden erhielt er Impulse für seine
Kreativität und wandte sich so dem Malen und der Bildhauerei schon
als Kind zu. Seine Kunst war und ist stets geprägt von einer tiefen
inneren Verbundenheit zur Natur und ihren Geschöpfen.
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Schon früh lernte er "auf der Akademie des
Lebens" und zehrt immer noch, sei es in der Kunst oder im Leben,
von seinem außergewöhnlich reichhaltigen Schatz an Erfahrungen,
der sich z.B. in der Vielzahl unterschiedlicher Berufe widerspiegelt,
die Jens Röser bis heute ausgeübt hat. So arbeitete er schon
als Maurer, als Tierpfleger und Artist beim Zirkus, als Bühnenmaler
und als Puppenspieler. Von 1990 bis 2008 arbeitete Röser als Werbefotograf.
Seit November 2008 ist er freiberuflich als bildender Künstler
tätig.
Diese Vielseitigkeit zeigt sich auch in seinen Werken. Sein künstlerisches
Schaffen orientiert sich an den Kulturen nordamerikanischer Indianer
und umfasst neben Ölbildern auch das Anfertigen von Skulpturen
und von Totempfählen mit einer Länge von bis zu 12m, zu sehen
u.a. auf der Big Sky Ranch in Löhnberg.
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Seit 1989 lebt der Künstler im Westerwald, wo
er seit 1996 alle zwei Jahre die "Indian Art" veranstaltet,
welche sich anfänglich ausschließlich auf die Ausstellung
seiner Bilder mit indianischen Motiven beschränkte. Mittlerweile
ist das "Indian Art Festival" zu einem bundesweit bekannten
kulturellen Ereignis geworden, bei dem die Besucher alle zwei Jahre
für zwei Wochen in die Welt der Indianer eintauchen können
und dabei neben der Ausstellung der Kunstwerke Röser´s auch
zahlreiche Shows und Vorträge sowie Live-Musik geboten bekommen.
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| Das nächste Indian Art Festival wird voraussichtlich im Mai 2010 sattfinden. | ![]() |